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Fachliches
Welche Erfahrungen ich mitbringe und was ich für wichtig halte, damit Üben und Lernen möglichst effektiv ist und Spaß macht, das steht hier.

Zur Person
Ein paar Infos zu meiner Person und meinen Erfahrungen.
Alter: 46 Jahre
Diplomsportlehrer
(großer Schwerpunkt Volleyball an der Deutschen Sporthochschule)
Hallenvolleyball
- über 20 Jahre aktiv
- davon 7 Jahre Regionalliga (die Kurzgastspiele in der 2. Liga lass ich mal weg :-)
- Trainererfahrung mit Damen- und Herrenmannschaften
Beachvolleyball
- über 20 Jahre aktiv (ja, von Anfang an dabei :-)
- davon 8 Jahre auf der Deutschen Tour
- 16 Jahre WVV-Turniere
- Entwicklung und Leitung erster Beachvolleyballtrainings an der DSHS
- Begleitung der Arbeiten zum Lehrbuch "Handbuch für Beach Volleyball"
- Trainererfahrung mit Einzelspielern, Teams und Gruppen
- Trainer in diversen Beachvolleyballcamps (Türkei, Mallorca, Fuerteventura)
- Erfahrungen und Freude mit Anfängern genauso wie mit
Fortgeschrittenen und Turnierteams


Die beach-extra-Prinzipien
Damit Üben Spaß macht und wirkt, halte ich mich an folgende Prinzipien:
1.
Ich will möglichst viele Ballkontakte, Wiederholungen und Korrekturen ermöglichen und nicht mit langen Warteschlangen Übungszeit vergeuden und das Abkühlen der Teilnehmer riskieren.
2.
Das Lernen neuer Techniken und Taktiken setzt einen wachen Geist und Körper voraus. Daher gibt es bei mir vor den Lernteilen keine unangemessen anstrengenden Konditions- oder Kräftigungseinheiten. Diese gehören je nach Bedarf und Ziel der Übenden an das Ende und sind individuell zu dosieren.
3.
Zu viele neue und komplizierte Übungsformen kosten Zeit und Energie bis sie effektiv laufen. Weniger ist mehr. Mehr Zeit am Ball, mehr Aufmerksamkeit für den Lerninhalt statt den Übungsablauf, mehr Zeit für Korrekturen der Inhalte statt der Abläufe.
4.
Verständnis ist wichtig. Ich erkläre die Vor- und Nachteile von Technik- und Taktikvarianten und erläutere auch Meinungen abweichend von den Lehrbüchern. Nur so wird die Voraussetzung geschaffen, nicht nur nachzumachen, sondern sich auch eigenständig und individuell passend weiterzuentwickeln.
5.
Spaß am Beachen ist das Ziel. Dabei richte ich mich nach den Teilnehmern. Für den einen ist dazu etwas mehr Belastung wichtig, für den anderen etwas weniger. Für alle gilt: viele Aktionen, viel Feedback und schöne Erfolgserlebnisse.
Ich freue mich auf ein Treffen im Sand.
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